Ähnlich wie mit NetTools lässt sich mit BackTrack die Sicherheit des eigenen Systems evaluieren. Der Unterschied ist, dass es kein Programm, sondern eine Linux-Distribution ist, die ohne Installation gestartet werden kann. Und im Gegensatz zu NetTools ist es eine seriöse, professionelle und renommierte Werkzeugsammlung für Sicherheitsexperten. Die Entwickler stellen jeweils drei Versionen zur Verfügung: ein CD-Abbild, ein VMware-Abbild und ein Paket für startfähige USB-Speicher.
Zu den Funktionalitäten. BackTrack bietet als Kern Werkzeuge aus 11 Kategorien: Informationsgewinnung, Netzwerkkartierung, Vulnerabilitätsidentifikation, Eindringung, Zugriff, Privilegienausweitung, Analyse drahtloser Kommunikation, VoIP- und Telefonieanalyse, forensische Hilfsmittel, das sogenannte Reverse Engineering und sonstige Sicherheitsprogramme. Damit ist die Liste der Möglichkeiten aber noch nicht zu Ende. Für stressfreies Arbeiten stehen (natürlich) noch Firefox, ein IRC- und VNC-Klient, Pidgin, verschiedene Server (HTTP, SSH, TFTP, VNC), ein PDF-Anzeigeprogramm, Wine, ein sogenannter Hex-Editor und einige Dinge mehr zur Verfügung.
Ich möchte ausdrücklich auf die rechtlichen Aspekte hinweisen: Außerhalb des eigenen Netzwerks ist die Nutzung dieser Sicherheitswerkzeuge illegal!
Gesehen bei einem Kommilitonen.
Personal Software Inspector » « »Sonderzeichen auf die Schnelle«