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Dienstag
27. Jan. 2009
um 22:04 Uhr

Kostenfreie Werbeplätze!

Das Internet scheint ziemlich viele extrovertierte Menschen hervorgebracht zu haben. Jeder versucht anscheinend, so bekannt wie möglich zu sein. Aus welchem Grund eigentlich? Ruhm und Ehre? Naja, oder Geld. Auch ich spüre diesen leichten inneren, sonderbaren Drang und kämpfe bemühe habe nichts gegen einen Besucheranstieg. Da passt es ganz gut, dass CREATESOMFING gerade einen kostenlosen Werbeplatz verlost; um teilzunehmen, muss man lediglich einen sogenannten Trackback senden. Nun denn — warum auch nicht?

Und warum nicht auch selbst solch eine Aktion starten? Das könnte doch interessant werden: Wer einen Artikel über stieben.de schreibt und einen Verweis auf diesen Eintrag hinzufügt, erhält für 30 Tage multipliziert mit dem PageRank rechts einen kostenfreien Werbeplatz (auf jeder Logbuchseite sichtbar) in der Größe 80*15 Pixel. Und der Trackback? Wäre nett, ist aber keine Bedingung. Aktionsende? Hmm… gibt es erst einmal nicht. Funktioniert so etwas? Man wird sehen. Wer mitmacht, erstellt eine Grafik und sendet mir diese zusammen mit der Angabe, worauf die Grafik verweisen soll, an aktion at stieben.de. Ich werde sie dann für den entsprechenden Zeitraum einbinden.

Nachtrag am 4. Februar 2009 um 20:43 Uhr: Ich habe keinen Werbeplatz gewonnen.

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Freitag
23. Jan. 2009
um 18:25 Uhr

Stanton Warriors » Remixes

Stanton Warriors » RemixesBoah — das Ding bumst! Es ist doch erstaunlich, was die Jungs aus einigen Titeln noch herausholen können; es macht einfach Spaß. Die 15 Titel und 79 Minuten beginnen mit "Gorillaz » Feel Good Inc." und der Rhythmus bleibt bis zum Schluss in den Knochen, wo noch einmal scharf geschossen wird, etwa mit "Goose » Bring it on".

Neben einigen Anderen habe ich auch die Stanton Warriors bei Last.fm entdeckt und ich bin sehr froh darüber. Und falls es noch nicht klar geworden sein sollte, möchte ich es noch einmal mit aller Deutlichkeit klarstellen: Diese CD (veröffentlicht bei Skint) ist krasser Scheiß empfehlenswert; ich nehme stark an, dass davon einige fast alle Titel zum Repertoire der einschlägigen Scheibenakrobaten gehören.

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Donnerstag
22. Jan. 2009
um 19:53 Uhr

Bachelor »Game Design«

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Mittwoch
21. Jan. 2009
um 20:47 Uhr

Plump DJs » Headthrash

Plump DJs » HeadthrashLast.fm ist schon toll: Man lernt dort nicht nur neue Künstler kennen, die ähnliche Musik machen wie die, die man gerne hört; manchmal lernt man auch neue Musikstile kennen, die einem gefallen. So ist es mir ergangen, und zwar mit dem gebrochenen Rhythmus der Neuen Schule. Veröffentlichungen dieses Stils sind oft vergriffen; so habe ich die Chance genutzt und kann nun ein weiteres Album der Finger Lickin’ Records mein Eigen nennen.

Leider ist dies mein erstes Album der Plump DJs und ich kann daher keinen Vergleich ziehen, aber es gibt anscheinend Leute, denen die beiden Jungs früher besser gefallen haben. Halb so schlimm, finde ich — Headthrash (haha, was für ein Name und was für ein Bild!) enthält durchaus gute Titel (man möge sich etwa einmal System Addict anhören) und ich bin demnach nicht enttäuscht (höchstens darüber, dass Amazon neue CDs manchmal ohne geschweißte Hülle verschickt).

Wer sich für diese Art der Musik interessiert, kann ja mal in den Sender von Nubreaks.com oder NSB Radio reinhören. Viel Spaß!

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Dienstag
20. Jan. 2009
um 23:57 Uhr

Hobnox Audiotool

Hobnox AudiotoolKennst du (noch) ReBirth von Propellerhead? Dann wird dieses Bild sicherlich einige Erinnerungen wachrufen. Das Hobnox Audiotool ist ReBirth sehr ähnlich, läuft erstens aber als Flash-Anwendung im Browser und ist zweitens kostenlos. Das bedeutet: Hier kann sich jeder mal unkompliziert als Musikproduzent versuchen (klar, dass dazu noch einiges mehr gehört) und eine fünfminütige Aufnahme anfertigen; möchte man diese herunterladen, wird man jedoch zu einer Registrierung genötigt.

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Samstag
17. Jan. 2009
um 22:10 Uhr

Natalia Clavier » Nectar

Natalia ClavierNatalia Clavier? Sagt mir nichts. Ach, produziert von Eric Hilton? Und schon gesungen für Federico Aubele (der auch Produzent für Nectar war, was ich beim Kauf aber noch nicht wusste)? Okay, nehm ich mit. Als ich dann zuhause die CD eingelegt hatte und der Titel El Árbol zu spielen begann, fragte ich mich, wie ich diese Musik in Worte fassen soll. Der Ausruf "Wie fett ist das denn?" schien mir eine wenig adäquate Beschreibung für dieses Album zu sein. Was habe ich erwartet? Den lässigen, melancholischen Geist, der auch auf den Alben von Aubele zu finden ist. Und meine Erwartung hat sich erfüllt; Nectar ist toll. Um ehrlich zu sein: Menschen wie Federico Aubele oder Natalia Clavier nähren in mir den Wunsch, endlich einmal Spanisch zu lernen. Dann könnte ich ihre wohlklingenden Worte verstehen.

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Freitag
16. Jan. 2009
um 15:01 Uhr

Montgomery James Levi

Meine gerechte und aufrichtige Art ist bekannt und ich werde mitunter sogar Notar genannt. Kein Wunder also, dass sich vermehrt Hilfesuchende vertrauensvoll an mich wenden, besonders wenn es sich um solch heikle Angelegenheiten wie etwa monetäre Transaktionen handelt. Dies tat auch Herr Levi, als er in der Nacht von Montag auf Dienstag eine Nachricht an mich schickte, mit der dringenden Bitte um eine Antwort.

Hello,

I am Montgomery James Levi,Through the years I have served with the Military and with my position, I was able to secure a sum of money amounting to USD$30M from contracts and assignments in conflicting countries. The money was earned on contract basis to non staff, so therefore I need a neutral person to be able to cash the money. As a result of this I am contacting you and not even a family member to avoid complications arising from talks or the likes. Most importantly, do not treat this letter/email as one of the African scam mails because I am for real and have no reason to lie at this my age, so you give me the benefit of doubt.

I await your urgent reply.

Best regard,
Montgomery James.

Nun, was konnte ich anderes tun als antworten, in der Hoffnung auf eine konsekutive betrügerische Nachricht, die Unterhaltung und viellecht den Einblick in das Konzept dieser Leute für meine Leser und mich bietet? Meiner Eloquenz jedenfalls hat dieser Ausflug sicherlich nicht geschadet.

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Mittwoch
14. Jan. 2009
um 23:57 Uhr

OceanLab » Sirens of the Sea

OceanLabWie lange hat man auf dieses Album gewartet? Nun, im letzten Sommer wurde es schließlich veröffentlicht, was leider an mir vorbeigegangen ist, bis ich es vor einigen Tagen zufällig entdeckte und ohne Zögern kaufte, da ich von den drei Jungs bei Anjunabeats Gutes gewohnt bin — vor allem, wenn sie es selbst produzieren. Um es kurz zu machen: Dieses Album ist wundervoll, auch wenn manch einer sicherlich etwas anderes erwartet hat. Denn es hat wenig mit elektronischer Tanzmusik gemeinsam; es ist sehr emotional und hält noch mehr ruhige Klänge bereit als etwa "Tri-State". Wem letzteres wirklich gefallen hat, der wird wahrscheinlich auch "Sirens of the Sea" mögen. Vor allem stelle man sich vor, 70 Minuten lang der Stimme von Justine Suissa zu lauschen… Tolle Idee auch, für die Gestaltung fantasievolle Unterwasserfotos von ihr anfertigen zu lassen, die das Erscheinungsbild aufwerten.

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Donnerstag
8. Jan. 2009
um 22:54 Uhr

Eine kurze Reflexion

Der Wechsel von Version 5 zu Version 6 war zweifelsfrei eine richtige Entscheidung. Ich habe so viele Besucher wie noch nie (dies belegen auch die stetig steigenden Alexa-Zugriffszahlen) und kann Neues viel schneller veröffentlichen als früher, was direkten Einfluss auf die Frequenz der Aktualisierungen gehabt hat. Mein "PageRank" ist gestiegen und der "Seitwert" beträgt mittlerweile 17,46 %. Auch die Suchmaschinenfreundlichkeit ist deutlich gestiegen (es stoßen nun auch Besucher auf stieben.de, die nicht nach "Andrej Stieben" gesucht haben): Die Suche nach "IKT-Sicherheit" bei Google Deutschland listet das Logbuch sogar als zweiten Treffer — oh, zu welch erheblicher Belustigung dies bei mir geführt hat! Insgesamt eine motivierende Entwicklung.

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Mittwoch
7. Jan. 2009
um 16:24 Uhr

Geheimnisaufbewahrung ganz einfach

Der fachunkundige Anwender (ich nehme an, dies ist der Normalfall im Internet) betreibt in der Regel keinen großen Aufwand, um vertrauliche Dinge geheim zu halten, sei es aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit oder Faulheit. Er wählt für viele Dienste das gleiche Passwort, speichert seine Passwörter in einer Textdatei auf der (natürlich unverschlüsselten) Festplatte oder — noch einfacher — direkt im Browser oder tut ähnliche Dinge.

safeyUm auf Grund einer simplen Bedienung mehr Nutzern das Aufbewahren von vertraulichen Informationen zu ermöglichen (und wirksam Werbung für sich selbst machen zu können), hat bureau23 das Programm safey entwickelt und stellt es nun kostenfrei zur Verfügung. Es fungiert als eine Art Notizblock: Man kann Kategorien anlegen ("Passwörter", "Bankdaten", "Tagebuch", etc.) und diese mit Einträgen füllen. Die Eingaben werden nach dem Blowfishalgorithmus verschlüsselt und direkt im Programm gespeichert, so dass man tatsächlich nur eine einzige Datei verwalten muss. Zusätzlich lassen sich kleine Dokumente direkt in safey verschlüsselt speichern. Zugang zu seinen Daten bekommt man anschließend natürlich erst nach Eingabe seiner zu Beginn definierten Passphrase.

Es soll Menschen geben, welche die Nutzung eines Programms wegen einer hässlichen Benutzeroberfläche verweigern. Daher haben die Entwickler Wert auf die Oberfläche gelegt und ein Schmankerl integriert: safey beinhaltet die Grafik einer Pflanze, die sich bei jedem Öffnen des Programms weiterentwickelt und von anderen Instanzen unterscheidet.

[via c't, Heft 25/2008, Seite 66]

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