Natalia Clavier? Sagt mir nichts. Ach, produziert von Eric Hilton? Und schon gesungen für Federico Aubele (der auch Produzent für Nectar war, was ich beim Kauf aber noch nicht wusste)? Okay, nehm ich mit. Als ich dann zuhause die CD eingelegt hatte und der Titel El Árbol zu spielen begann, fragte ich mich, wie ich diese Musik in Worte fassen soll. Der Ausruf "Wie fett ist das denn?" schien mir eine wenig adäquate Beschreibung für dieses Album zu sein. Was habe ich erwartet? Den lässigen, melancholischen Geist, der auch auf den Alben von Aubele zu finden ist. Und meine Erwartung hat sich erfüllt; Nectar ist toll. Um ehrlich zu sein: Menschen wie Federico Aubele oder Natalia Clavier nähren in mir den Wunsch, endlich einmal Spanisch zu lernen. Dann könnte ich ihre wohlklingenden Worte verstehen.
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Einverstanden damit! Die Musik ist wirklich toll und ich empfehle dieses Album allen! Es lohnt sich, Leute!