Ein warmes, gemütliches Arbeitszimmer. Eine Seite wird durch ein mächtiges Bücherregal verdeckt, voll mit Büchern weiser Menschen: Platon, Immanuel Kant, Milan Kundera, Aldous Huxley, etc.. Draußen ist es schon dunkel, aber im Zimmer scheint ein freundliches Licht auf zwei Männer. Sie sitzen sich gegenüber und trinken trockenen Rotwein oder schottischen Whisky. Zwischen ihnen steht ein Tisch. Auf dem Tisch befindet sich ein Schachspiel mit indischen Figuren; drei Figuren sind schon aus dem Spiel. Im Hintergrund hört man Musik, nicht zu aufdringlich: Parov Stelar…
Parov Stelar, der Kopf der Etage Noir Recordings, ist mir bekannt, seit mich sein Album »Seven and Storm« begeistert hat. Dass ich nun auch den Vorgänger »Rough Cuts« zu meinem Besitz zählen kann, freut mich. Denn die Atmosphäre dieser Musik ist so nobel, ja geradezu mondän! In meiner Musiksammlung verstecken sich einige Musiker, die wirkliches Talent besitzen; Parov Stelar gehört wahrscheinlich dazu. Wer interessiert ist, kann bei Last.fm das Album komplett von vorne bis hinten durchhören.
Ich weiß nicht so recht, wieso ich mir »Shine« noch nicht gekauft habe. Ich glaube aber, dass es beim nächsten Mal auch auf der Liste stehen wird.
Welche Betriebssysteme kennst du eigentlich? Was ist denn ein Betriebssystem? Falls dir dazu nicht viel einfällt, wird dieses spannende Thema Neuland für dich sein. Und es beginnt mit einem Geheimnis: Du kannst Betriebssysteme wechseln wie Fahrzeuge, es sei denn, du bist abhängig von einer bestimmten Marke geworden — was ganz leicht passieren kann — und hast Angst, mit anderen Bedienkonzepten nicht zurechtzukommen. Aber stell dir vor, es gäbe Fahrzeuge, für die du nichts bezahlen musst und an denen du relativ einfach herumbasteln kannst, um sie an deine Vorstellungen anzupassen…
Positiv finde ich, dass es Schulen gibt, die ihren Schülern den Umgang mit Linux näherbringen wollen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang jedoch allein die Tatsache, dass man normalerweise nicht gezwungen ist, ein bestimmtes Betriebssystem zu nutzen — man kann es selbst wählen!
Ich nutze seit einiger Zeit Linux parallel zu Windows und kann mir mittlerweile vorstellen, ganz auf Linux umzusteigen. Die grafische Benutzeroberfläche führt auch Anfänger meist zum Ziel und es lassen sich teilweise die gleichen Programme nutzen. Wer unter die Oberfläche schaut, findet jedoch Konzepte, die sich von denen bei Windows unterscheiden, was Umsteiger natürlich zunächst verwirren kann. Wer neugierig ist, eine gewisse Lernbereitschaft mitbringt und/oder eine kostenfreie Alternative zu Windows sucht, kann ganz einfach in die Welt von Linux hineinschnuppern.
Es gibt Leute, die sich dafür interessieren, wie Dinge funktionieren, und so mit der Zeit Wissen anhäufen können. Und es gibt Leute, die diese ständig um Hilfe bitten, weil sie entweder kein Verständnis oder kein Interesse aufbringen. Ich möchte hier mit Sicherheit niemanden kränken, aber es gibt Benutzer, die machen es schlicht falsch!
Martin gehört zur ersten Gruppe. Eine Person, die ihm nahe steht, eher zur zweiten. Neulich war er ganz aufgebracht darüber, dass er einen ganzen Tag brauchen würde, um ein durch falsche Benutzung gelähmtes System wieder in Ordnung zu bringen. Aber das wollte er nicht einfach so hinnehmen — er entschied sich für eine Prüfung: Sollte die Person diese nicht bestehen, würde sie auf seine Hilfe verzichten müssen. Also entwickelte er — mit dem einen oder anderen guten Rat von mir — einen Fragebogen, der in erster Linie auf die eine bestimmte Person zugeschnitten ist, möglicherweise aber auch für andere interessant sein könnte…
Eine Sammlung von Experimenten des Niederländers Sylvain Vriens. Dazu gehört unter anderem auch der Klassiker "Snake" in einer kreativen Neuinterpretation. Wie kommt man auf so etwas?
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Wundervoll!
32 Fotos, die den aktuellen Stand der Robotik zeigen. Wenn Roboter wirklich schon Musik spielen (und Theaterstücke aufführen) können, darf man beeindruckt sein.
Anschauen!
Wer das bei sich selbst nachvollziehen möchte, kann das tun. Der Autor hat dafür die Koordinaten aufgeschrieben. Koordinaten anzeigen.
Schon älter, aber es ist einfach krass und muss gezeigt werden.
Berechnet den Geldwert einer Internetseite. Über die Aussagekraft lässt sich aber streiten. Google.com kostet laut $timator 741 Mio. Euro, Stieben.de 111 Euro.
Dezimal- in Binärzahlen umrechnen und umgekehrt? Für Informatiker natürlich total einfach.
Welche Programme benutzen Andere denn so? Das kann ganz interessant und eine Inspiration sein.
Eine Sammlung von Kommandozeilenbefehlen für Unix. Witzig sind die "Commands for the wicked".
Junge, wie krass! Mein Herz hüpft vor Abenteuerlust! Ungelogen. Worum geht’s? Um Fotos und Informationen über Geisterstädte, verlassene Wracks oder Vergnügungsparks und ähnliche Orte, denen es an Faszination und Anziehungskraft nicht fehlt; Bilder, die früher geheime militärische Einrichtungen, zerfallene Industrieanlagen oder Flugzeugfriedhöfe zeigen, machen mich unruhig auf meinem Stuhl. Ich bin nicht der Einzige.
Artificial Owl sammelt diese geheimnisvollen Orte, die einen sicherlich in ihren Bann ziehen, wenn man sie tatsächlich betritt. Das folgende Foto von Russos zeigt einen Atombunker für U-Boote in der Ukraine — an Atmosphäre kaum zu übertreffen!