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Dienstag
30. Jun. 2009
um 21:53 Uhr

Malente » Rip It Up

MalenteIch weiß gar nicht mehr genau, woher ich Malente kenne. Vielleicht von we7; es könnte aber auch eines der beiden Magazine BEAT oder Intro gewesen sein. "Rip It Up" ist die bisher einzige Veröffentlichung von Malente, die ich besitze; mit Vergleichen kann ich daher nicht dienen. Das Album enthält drei neue Stücke von Malente; den Rest haben andere Musiker neu abgemischt. Wahrscheinlich wäre es anders herum besser gewesen, denn teilweise war ich etwas enttäuscht: "Rip It Up" hat Höhen und Tiefen Mitten, wobei die Tiefen Mitten eher überwiegen – die Scheibe ist nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht wirklich etwas Besonderes. Vielleicht war ich zu sehr auf die Idee fixiert, die Scheibe würde sich ähnlich anhören wie meine letzte von den Stanton Warriors, wobei es sich dort mit dem Neuabmischen ja anders herum verhalten hat. Um zwei Höhepunkte zu nennen: "What You Got?" und "Don’t Stop (Cedric Benoit Remix)" gehen gut ab. Was ich auch toll finde, sind die kleinen Texte im Inneren der Hülle, in denen Malente erzählt, wie er die teilnehmenden Musiker kennen gelernt hat.

it’s thugfucker.org not .com you pervert

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Montag
29. Jun. 2009
um 17:43 Uhr

»Die Test ist fertig«

Intelligenztests sind ja eine eher pseudowissenschaftliche Angelegenheit. Dennoch haben sie immer wieder ihren Reiz, es sei denn, man schafft nur Werte unter 100 – dann, kann ich mir vorstellen, entwickelt sich eventuell eine Aversion gegen diese Tests. Ein IQ-Test aus Dänemark (via Superlevel) jedenfalls hat mich heute wieder neugierig gemacht. Zu Beginn waren die Aufgaben sehr einfach, überstiegen jedoch irgendwann mein Verständnis. Nach etwa 20 Minuten und moderater Ablenkung wurde mir ein Ergebnis von 118 angezeigt; die Standardabweichung wurde mit 15 angegeben.

Was fange ich damit nun an? Die Aussagekraft ist relativ gering, wenn man bedenkt, dass lediglich eine der vielen Dimensionen der menschlichen Intelligenz geprüft werden. Für ein wenig Denksport zwischendurch ist der Test aber durchaus geeignet. Die Skala geht auch nur bis knapp über 140 – die Entwickler haben sich wohl etwas dabei gedacht…

Wer schlägt mich übertrifft mein Ergebnis?

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Sonntag
28. Jun. 2009
um 21:20 Uhr

Wolf Myer Orchestra » Femme Fatale

Wolf Myer OrchestraErinnerst du dich noch an die beiden Schach spielenden Männer? Wenn die Musik aus ist, folgt die Scheibe von Wolf Myer, wenngleich sie etwas aufgeregter ist und damit nur bedingt zum Schachspiel geeignet. Aber wie kam ich eigentlich auf das Album? Durch die Kunden, die Rough Cuts gekauft haben, denn die kauften auch Femme Fatale. Vielleicht wäre es auch uninteressant für mich gewesen, aber neben Wolf Myer (und über 30 Gästen) hat auch Parov Stelar seinen Teil dazu beigetragen und das hat wohl mein Interesse geweckt.

Femme Fatale hat einige sehr schöne Momente; mir gefällt diese Art der Musik. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mehr erwartet habe. Toll sind auf jeden Fall die Stücke "Soulgate" und "Illusionary Waves". "Face the Future" bleibt besonders im Gedächtnis, behandelt es doch Kindesmissbrauch auf irritierend leichte Art aus der Sicht einer Tochter. Das Beiheft beinhaltet einige atmosphärische Fotos und die Liedtexte; auf der Scheibe ist außerdem das Musikvideo zu "Flowers" enthalten.

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Dienstag
23. Jun. 2009
um 19:56 Uhr

Fundstücke #8

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Dienstag
9. Jun. 2009
um 16:43 Uhr

Fundstücke #7

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Samstag
6. Jun. 2009
um 22:59 Uhr

Musikverlag »Ektoplazm«

EktoplazmIch stieß heute auf Ektoplazm und hatte eine Idee: Warum nicht eine Serie über Musikverlage beginnen, die ihre Musik kostenlos im Internet zur Verfügung stellen? Es gibt so viel zu entdecken!

Also beginne ich meine Serie heute mit Ektoplazm: Spezialisiert auf psychedelische elektronische Tanzmusik im weiteren Sinne mit einer – ja, ich denke, so kann man es ausdrücken – exzellenten Auswahl. Momentan werden exakt 100 kostenfreie Veröffentlichungen angeboten. Meist lässt sich eines der enthaltenen Stücke komfortabel vorhören. Wer interessiert ist, kann sich anschließend die Veröffentlichung problemlos herunterladen, wobei aus folgenden Formaten gewählt werden kann:  Konstant mit 320 kbit/s kodierte MP3 und – als wäre das nicht schon mehr als genug – FLAC und WAV für besonders anspruchsvolle Hörer!

Den ganzen Beitrag lesen.

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Montag
1. Jun. 2009
um 21:35 Uhr

Fundstücke #6

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