Ich weiß gar nicht mehr genau, woher ich Malente kenne. Vielleicht von we7; es könnte aber auch eines der beiden Magazine BEAT oder Intro gewesen sein. "Rip It Up" ist die bisher einzige Veröffentlichung von Malente, die ich besitze; mit Vergleichen kann ich daher nicht dienen. Das Album enthält drei neue Stücke von Malente; den Rest haben andere Musiker neu abgemischt. Wahrscheinlich wäre es anders herum besser gewesen, denn teilweise war ich etwas enttäuscht: "Rip It Up" hat Höhen und Tiefen Mitten, wobei die Tiefen Mitten eher überwiegen – die Scheibe ist nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht wirklich etwas Besonderes. Vielleicht war ich zu sehr auf die Idee fixiert, die Scheibe würde sich ähnlich anhören wie meine letzte von den Stanton Warriors, wobei es sich dort mit dem Neuabmischen ja anders herum verhalten hat. Um zwei Höhepunkte zu nennen: "What You Got?" und "Don’t Stop (Cedric Benoit Remix)" gehen gut ab. Was ich auch toll finde, sind die kleinen Texte im Inneren der Hülle, in denen Malente erzählt, wie er die teilnehmenden Musiker kennen gelernt hat.
it’s thugfucker.org not .com you pervert
Fundstücke #9 » « »Die Test ist fertig«