Oh ja, es ist immer wieder schön, eine neue Veröffentlichung der Finger Lickin’ Records im Haus zu haben. Bei BBC ist zu lesen, dass das neue Album zwar routiniert, aber ohne Herz produziert ist. Ich kann nicht so viel daran aussetzen. Stattdessen animiert Hammer+Tongs eher dazu, das Tanzbein zu schwingen. Vor allem möchte man geradezu dafür Sorge tragen, dass auch andere dazu das Tanzbein schwingen können, wenn du verstehst, was ich meine. Einzig das beigefügte Heftchen kommt reduziert und lieblos daher; das haben andere schon viel besser gemacht. Ob ich es gut finden soll, dass die Stücke (so weich!) fließend ineinander übergehen? Hmm… Für’s private Hören sicherlich nicht schlecht.
Wer sich für das Album der Drumattic Twins interessiert, sollte zugreifen. Die Jungs von Finger Lickin’ pressen regelmäßig nur eine Hand voll Scheiben. Wer zu langsam ist, dem entgehen Stücke wie "Don’t be so Drumattic", "Twister", "Broken Planet" und "Hyperspeed".
Fundstücke #11 » « David Guetta » One Love (Limitierte Edition)