Ich will mich über Aubeles drittes Album nicht beschweren, aber es kann meiner Meinung nach nicht mit seinen bisherigen Veröffentlichungen mithalten. Allerdings ist das auch ausgesprochen schwierig, denn sein erstes Album "Gran Hotel Buenos Aires" ist ja bereits ein Meisterwerk gewesen. Merkwürdigerweise gefällt mir auf der aktuellen Scheibe das Instrumentalstück "Amatoria" am besten, obwohl seine Stimme bisher stets hervorragend gepasst hat. Aubele sagt, dass er sich diesmal besonders auf Stimme und Gitarre konzentriert hat. Vielleicht ist es das, was mich ein wenig stört. Eventuell fehlt mir aber auch die Thievery Corporation, die bisher die Produktion übernommen und damit veredelt hat; bei "Amatoria" ist dafür allein Aubele verantwortlich gewesen. Wie auch immer – Federico Aubele bleibt ein ausgezeichneter Musiker. Glücklicherweise lässt sich das Album bei Last.fm in voller Länge anhören – so kannst du dir deine eigene Meinung bilden.
Möbel Unger » Schreibtisch, Kiefer massiv » « Fundstücke #12
Ich hätte gerne ein Review zu dem berühmten Reviewtisch.
Danke
An cb: Vielen Dank für dein Interesse! Ich bin deinem Wunsch heute nachgekommen :)