Ein gewisser Mr. G. hat sich dazu entschlossen, das Dorf namens Internet mit einem Programm zu unterhalten, dass man vielleicht als philosophisch-schräg beschreiben könnte. Freunde des gepflegten Dadaismus sind – ich nehme dies einfach an – also herzlich eingeladen, vorbeizuschauen, verborgenes Talent zu entdecken und sich zu beteiligen. Ich jedenfalls hab das Ding abonniert. Das wird ein Spaß.
Man muss nur Feuer machen können, der Rest ist copy & paste
*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
Wir treten zurück! (via H.)
TIOBE Programming Community Index for October 2010 (via Heise)
Zitat #312010 (via Patrik)
<Elf_of_deep_Shadow> Nie Star Wars geschaut?
<Seb> nee
<Seb> nicht wirklich
<Seb> Dieses ganze Weltallzeug war mir schon immer sehr suspekt.
<Elf_of_deep_Shadow> Du studierst Luft- und Raumfahrttechnik!!!
Super Nintendo Maps (via Nintendo Maps via Superlevel)
Bleep bloop! Let’s make IT achievements/trophies. (via Patrik)
Bors Blog (via War Is Boring via freakcommander)
*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
Krasses Bild, nicht wahr? So ungefähr hört sich auch die Musik an.
Das zunächst etwas unscheinbare niederländische Städtchen Groningen bietet nicht nur eine Universität, sondern beherbergt auch das Trio Noisia. Die drei Jungs haben mich seit Stigma für sich gewonnen und so bot es sich an, neben dem Werk von Camo & Krooked auch das erste Album der Niederländer zu bestellen (welches merkwürdigerweise aus Großbritannien verschickt wurde).
Wie soll ich sagen, ich mag es zuweilen auch mal dreckig. Und was Noisia auf diesem Album zeigen, ist genau das. Es ist dabei kein bisschen geradlinig, sondern erlaubt sich zahlreiche Pausen und Tempowechsel. Das macht es interessant und atmosphärisch; als musikalische Untermalung zu einem dystopischen Spielfilm kann ich es mir gut vorstellen. Eine Aneinanderreihung von Klub-Krachern sucht man dann natürlich auch vergebens.
Die Produzenten probieren hier verschiedene Dinge aus und das gefällt mir. Es ist auch eine Kollaboration mit dem Mann enthalten, der mit Klängen Beklommenheit erzeugen kann; ja, die Rede ist von Amon Tobin. Wenn du dir einen Eindruck verschaffen möchtest, solltest du dir auf jeden Fall Red Heat und Shellshock anhören. Alpha Centauri und Square Feet haben auch ihren Reiz.
Schließlich, nachdem ich einige Meinungen gelesen habe, möchte ich noch hinzufügen, dass ich es auch schade finde, dass einige Stücke nur gekürzt ihren Weg auf’s Album gefunden haben – obwohl noch über 20 Minuten Platz gewesen ist.
Vorab: Dies hat nichts mit dem britischen Trio zu tun. Interessanterweise bin ich auf folgendes Album gestoßen, als ich nach neuem Zeug von Above & Beyond gesucht habe, hehe.
Mir gefällt wirklich, wozu sich DnB* in den letzten Jahren entwickelt hat. Oder hab ich früher einfach die falschen Sachen gehört? Ich meine, der gute alte LTJ Bukem ist doch gegen modernen DnB echt lahm.
Camo & Krooked kenne ich, seit ich das endgeile Vampires VIP gehört habe. Kann mir mal bei dieser Gelegenheit jemand das VIP erklären? Ein Aufsuchen von Youtube enthüllte, wie sympathisch der Österreicher Camo wirkt, und machte Lust auf das Album.
Was bekommt man nun für sein Geld? Experten (d.h. Produzenten) und Hörer schwärmen davon. Ich kann das nur bedingt beurteilen, da ich in den letzten Jahren wenig DnB gehört habe. Ein tolles erstes Album ist es aber allemal. Geradezu begeistert bin ich von Tonight – wie Camo selbst – und Bounce; bei den Dingern kann die Tanzfläche nur beben. Neben dem eigentlichen Album bekommt man noch eine Zusammenstellung verschiedener Werke der Mainframe Recordings; die meisten sind von Camo & Krooked. Auch wenn das Ganze von DJ DisasZt etwas unruhig gemischt ist, macht es doch auch Lust auf die Arbeiten der anderen Produzenten des Musikverlags.
* Ich habe hier stets Anglizismen zu vermeiden versucht, aber es klappt einfach nicht immer. Wie willst du Drum’n'Bass auch übersetzen?