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Sonntag
24. Okt. 2010
um 22:37 Uhr

Who (the f) is Mr. G.?

Ein gewisser Mr. G. hat sich dazu entschlossen, das Dorf namens Internet mit einem Programm zu unterhalten, dass man vielleicht als philosophisch-schräg beschreiben könnte. Freunde des gepflegten Dadaismus sind – ich nehme dies einfach an – also herzlich eingeladen, vorbeizuschauen, verborgenes Talent zu entdecken und sich zu beteiligen. Ich jedenfalls hab das Ding abonniert. Das wird ein Spaß.

Man muss nur Feuer machen können, der Rest ist copy & paste

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Sonntag
23. Mai. 2010
um 11:58 Uhr

Brettspiel: Stratego

Brettspiel: Stratego

In der Nähe von Bordesholm bei Kiel gibt es eine Örtlichkeit, wo geneigten Kunden allerlei Trödel verkauft wird. Schrott und Schätze liegen dabei dicht beieinander. Mir gefällt das Stöbern dort und bei meinem letzten Besuch bin ich auf ein mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekanntes Brettspiel aus dem Jahr 1987 gestoßen: Stratego. Oh ja.

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Montag
29. Jun. 2009
um 17:43 Uhr

»Die Test ist fertig«

Intelligenztests sind ja eine eher pseudowissenschaftliche Angelegenheit. Dennoch haben sie immer wieder ihren Reiz, es sei denn, man schafft nur Werte unter 100 – dann, kann ich mir vorstellen, entwickelt sich eventuell eine Aversion gegen diese Tests. Ein IQ-Test aus Dänemark (via Superlevel) jedenfalls hat mich heute wieder neugierig gemacht. Zu Beginn waren die Aufgaben sehr einfach, überstiegen jedoch irgendwann mein Verständnis. Nach etwa 20 Minuten und moderater Ablenkung wurde mir ein Ergebnis von 118 angezeigt; die Standardabweichung wurde mit 15 angegeben.

Was fange ich damit nun an? Die Aussagekraft ist relativ gering, wenn man bedenkt, dass lediglich eine der vielen Dimensionen der menschlichen Intelligenz geprüft werden. Für ein wenig Denksport zwischendurch ist der Test aber durchaus geeignet. Die Skala geht auch nur bis knapp über 140 – die Entwickler haben sich wohl etwas dabei gedacht…

Wer schlägt mich übertrifft mein Ergebnis?

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Freitag
20. Mär. 2009
um 19:36 Uhr

Die Leiden des jungen M.

Es gibt Leute, die sich dafür interessieren, wie Dinge funktionieren, und so mit der Zeit Wissen anhäufen können. Und es gibt Leute, die diese ständig um Hilfe bitten, weil sie entweder kein Verständnis oder kein Interesse aufbringen. Ich möchte hier mit Sicherheit niemanden kränken, aber es gibt Benutzer, die machen es schlicht falsch!

Martin gehört zur ersten Gruppe. Eine Person, die ihm nahe steht, eher zur zweiten. Neulich war er ganz aufgebracht darüber, dass er einen ganzen Tag brauchen würde, um ein durch falsche Benutzung gelähmtes System wieder in Ordnung zu bringen. Aber das wollte er nicht einfach so hinnehmen — er entschied sich für eine Prüfung: Sollte die Person diese nicht bestehen, würde sie auf seine Hilfe verzichten müssen. Also entwickelte er — mit dem einen oder anderen guten Rat von mir — einen Fragebogen, der in erster Linie auf die eine bestimmte Person zugeschnitten ist, möglicherweise aber auch für andere interessant sein könnte…

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Freitag
6. Feb. 2009
um 17:56 Uhr

Unix? Wie witzig!

Informatiker haben manchmal ihren ganz eigenen Homer Humor. Zwei diesbezügliche Ausprägungen, das Betriebssystem Unix betreffend, sollen dies illustrieren.

Ein Kōan ist ein treffend formulierter Denkspruch oder eine Anekdote, die meist sinnlos oder paradox erscheint und nur intuitiv erfasst werden kann; Beispiel: "Wenn zwei Hände aufeinander treffen, hört man ein Klatschen — welches Geräusch macht eine einzelne Hand?" (Hakuin Ekaku). Eric Steven Raymond hat dieses Prinzip auf Unix übertragen und die "Unix Koans of Master Foo" geschaffen (via Jun Auza). Wie gut er das macht, beweist etwa "Master Foo and the Script Kiddie":

A stranger from the land of Woot came to Master Foo as he was eating the morning meal with his students.

“I hear y00 are very l33t,” he said. “Pl33z teach m3 all y00 know.”

Master Foo’s students looked at each other, confused by the stranger’s barbarous language. Master Foo just smiled and replied: “You wish to learn the Way of Unix?”

“I want to b3 a wizard hax0r,” the stranger replied, “and 0wn ever3one’s b0xen.”

“I do not teach that Way,” replied Master Foo.

The stranger grew agitated. “D00d, y00 r nothing but a p0ser,” he said. “If y00 n00 anything, y00 wud t33ch m3.”

“There is a path,” said Master Foo, “that might bring you to wisdom.” The master scribbled an IP address on a piece of paper. “Cracking this box should pose you little difficulty, as its guardians are incompetent. Return and tell me what you find.”

The stranger bowed and left. Master Foo finished his meal.

Days passed, then months. The stranger was forgotten.

Years later, the stranger from the land of Woot returned.

“Damn you!” he said, “I cracked that box, and it was easy like you said. But I got busted by the FBI and thrown in jail.”

“Good,” said Master Foo. “You are ready for the next lesson.” He scribbled an IP address on another piece of paper and handed it to the stranger.

“Are you crazy?” the stranger yelled. “After what I’ve been through, I’m never going to break into a computer again!”

Master Foo smiled. “Here,” he said, “is the beginning of wisdom.”

On hearing this, the stranger was enlightened.

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