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Donnerstag
11. Mär. 2010
um 21:07 Uhr

Das Bo » Dumm aber schlau

Das Bo » Dumm aber schlauEinige Stellen brachten mich zum Lachen.

Ansonsten kein Kommentar.

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Dienstag
9. Feb. 2010
um 22:56 Uhr

Tiësto » Parade of the Athletes

Tiësto » Parade of the AthletesTiësto hat 2004 beim Einzug der Athleten ins olympische Stadion in Athen für die Musik gesorgt und war damit der Erste, der dies vor so einem großen Publikum getan hat. Es lässt sich darüber streiten, ob er die beste Wahl gewesen ist, aber er war zu der Zeit natürlich angesagt. Und diese Art der elektronischen Musik soll anscheinend gut angekommen sein. Auf dem Album sind einige Stücke, die ich schon länger haben wollte (darunter Adagio For Strings); daher ist es nun in meiner Sammlung gelandet. Insgesamt in Ordnung, aber nicht der Oberknaller.

Obwohl die Klangproben bei YouTube immer sehr bescheiden sind (bezüglich der Qualität) – zum Abschluss nochmal reinhören in Heroes. Ach, und YouTube zeigt außerdem einige Aufnahmen des Einzugs. Haha, so richtig passt die Musik aber nicht, oder?

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Freitag
2. Okt. 2009
um 22:33 Uhr

Blank & Jones » Monument (Remastered Deluxe Ed.)

Blank & Jones » Monument (Remastered Deluxe Edition)Von Blank & Jones habe ich eigentlich bereits vor längerer Zeit abgesehen, weil mir deren Musik vorhersagbar erschien. Als ich zufällig ihr Album "Monument" aus dem Jahr 2004 in einer neu produzierten Luxusausgabe entdeckte, ließ ich mich jedoch zum Kauf verleiten. Hat es sich gelohnt? Nun, zu Beginn war ich durchaus positiv überrascht und dachte, die Jungs wären mit der Zeit gegangen. Die Freude relativierte sich aber schnell. Das Album gefällt mir zwar an all den Stellen, wo aus den bekannten Mustern ausgebrochen wurde, doch oft ist dies nicht geschehen. Und so bringt auch die zweite Scheibe keinen allzu großen Mehrwert.

Ich hatte keine allzu hohen Erwartungen, aber ein wenig enttäuscht bin ich schon. Die Leute bei Discogs geben dem Album ganze fünf von fünf Punkten. Ich würde maximal drei geben. Was Hörproben angeht, hat das Internet nicht viel zu bieten. Aber hör dir mal "Stars Shine Bright" an – das Stück ist in Ordnung, bleibt aber dennoch nicht von den angesprochenen bekannten Mustern verschont.

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Dienstag
29. Sep. 2009
um 21:32 Uhr

Federico Aubele » Amatoria

Federico Aubele » AmatoriaIch will mich über Aubeles drittes Album nicht beschweren, aber es kann meiner Meinung nach nicht mit seinen bisherigen Veröffentlichungen mithalten. Allerdings ist das auch ausgesprochen schwierig, denn sein erstes Album "Gran Hotel Buenos Aires" ist ja bereits ein Meisterwerk gewesen. Merkwürdigerweise gefällt mir auf der aktuellen Scheibe das Instrumentalstück "Amatoria" am besten, obwohl seine Stimme bisher stets hervorragend gepasst hat. Aubele sagt, dass er sich diesmal besonders auf Stimme und Gitarre konzentriert hat. Vielleicht ist es das, was mich ein wenig stört. Eventuell fehlt mir aber auch die Thievery Corporation, die bisher die Produktion übernommen und damit veredelt hat; bei "Amatoria" ist dafür allein Aubele verantwortlich gewesen. Wie auch immer – Federico Aubele bleibt ein ausgezeichneter Musiker. Glücklicherweise lässt sich das Album bei Last.fm in voller Länge anhören – so kannst du dir deine eigene Meinung bilden.

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Mittwoch
23. Sep. 2009
um 21:44 Uhr

Parov Stelar » Shine

Parov Stelar » ShineHerzlich Willkommen beim Parov-Stelar-Blog!

Im März hatte ich mir vorgenommen, mir nach den ersten beiden Alben auch "Shine" zu besorgen. Gesagt – getan. Was mich freut: Ich komme nicht hinterher. Vorhin stieß ich auf dem Internetauftritt der Etage Noir Recordings auf eine tolle Information: Das vierte Album ist bereits draußen! Das kommt als Nächstes auf die Liste.

Einige Worte noch zum Album: Parov Stelar erschafft regelmäßig eine gehobene musikalische Atmosphäre und das gelingt ihm auch hier. Neben den 15 Stücken sind auch die beiden Videos zu "Shine" und "Love" enthalten. Bei Last.fm lässt sich die Scheibe übrigens nahezu komplett durchhören – super!

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Samstag
19. Sep. 2009
um 21:13 Uhr

Samy Deluxe » Dis wo ich herkomm

Samy Deluxe » Dis wo ich herkommDie Zeiten, in denen guter deutscher Hip-Hop gemacht wurde, gingen damals an mir vorbei. Ich habe diese Musik erst viel später entdeckt. Was Samy Deluxe betrifft, war ich bis heute auf dem Stand von 2001. Als ich zufällig auf sein neues Album gestoßen bin, habe ich mich spontan gefragt, wie er sich 2009 anhört. Die Antwort ist: Samy Deluxe ist kommerziell träge 30 erwachsen geworden und das spiegelt sich auf seinem diesjährigen Werk ganz deutlich wider, auf dem er über sich selbst, seine Eltern oder die deutsche Jugend nachdenkt. Dies mag eine positive Entwicklung für ihn als Mensch sein – aber irgendwie ist es nicht das, was ich hören wollte.

Nachtrag am 19. September 2009 um 22:56 Uhr: Ich habe ganz vergessen, auf ein Zitat hinzuweisen. Es scheint von marginaler Bedeutung zu sein, nährt aber das Vorurteil über Hip-Hop. Tipp: Man sollte Samy und seine Kollegen aus Hamburg und Stuttgart nicht mit den Leuten aus Berlin verwechseln.

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Donnerstag
3. Sep. 2009
um 21:17 Uhr

General Midi » Operation Overdrive

General Midi » Operation OverdriveHeute frisch reingekommen: Das heiß ersehnte neue Album von General Midi aus dem Hause Distinctive Records. Fett, fett, fett! Das Ding bumst den Putz von den Wänden! Bei Discogs liest man "Style: Breaks, Electro, Hip Hop, Indie Rock". Auf die letzte Komponente ("Indie Rock") hätte ich sehr gern verzichten können; das zieht ein oder zwei Stücke zu Beginn der Scheibe ein wenig runter. Der Rest ist ohne Körperbewegung aber schwierig auszuhalten. Musik wie diese adelt den Hörer; etwas Imponierenderes kann man doch kaum hören. Bei YouTube hab ich lediglich das Musikvideo zu "4 Million Ways" gefunden. Das ist aber nicht sehr schlimm, denn – wie geil! – bei Last.fm lässt sich das komplette Album in voller Länge anhören.

Wenn ich nun beginnen würde, die Höhepunkte aufzuzählen, käme mindestens die Hälfte der Stücke auf die Liste. Ich möchte aber trotzdem einige Empfehlungen geben. Wer sich schnell ein Bild machen einen auditiven Eindruck über das Album verschaffen möchte, sollte zuerst in "Kick Box" und "Milton" reinhören. Ich gebe normalerweise keine Kaufempfehlungen, weil doch jeder einen anderen Musikgeschmack hat, aber dieses Ding hat bei mir ‘nen Stein im Brett. Sagt man das heute so?

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Freitag
28. Aug. 2009
um 19:15 Uhr

Drumattic Twins » Hammer+Tongs

Drumattic Twins » Hammer+TongsOh ja, es ist immer wieder schön, eine neue Veröffentlichung der Finger Lickin’ Records im Haus zu haben. Bei BBC ist zu lesen, dass das neue Album zwar routiniert, aber ohne Herz produziert ist. Ich kann nicht so viel daran aussetzen. Stattdessen animiert Hammer+Tongs eher dazu, das Tanzbein zu schwingen. Vor allem möchte man geradezu dafür Sorge tragen, dass auch andere dazu das Tanzbein schwingen können, wenn du verstehst, was ich meine. Einzig das beigefügte Heftchen kommt reduziert und lieblos daher; das haben andere schon viel besser gemacht. Ob ich es gut finden soll, dass die Stücke (so weich!) fließend ineinander übergehen? Hmm… Für’s private Hören sicherlich nicht schlecht.

Wer sich für das Album der Drumattic Twins interessiert, sollte zugreifen. Die Jungs von Finger Lickin’ pressen regelmäßig nur eine Hand voll Scheiben. Wer zu langsam ist, dem entgehen Stücke wie "Don’t be so Drumattic", "Twister", "Broken Planet" und "Hyperspeed".

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Mittwoch
21. Jan. 2009
um 20:47 Uhr

Plump DJs » Headthrash

Plump DJs » HeadthrashLast.fm ist schon toll: Man lernt dort nicht nur neue Künstler kennen, die ähnliche Musik machen wie die, die man gerne hört; manchmal lernt man auch neue Musikstile kennen, die einem gefallen. So ist es mir ergangen, und zwar mit dem gebrochenen Rhythmus der Neuen Schule. Veröffentlichungen dieses Stils sind oft vergriffen; so habe ich die Chance genutzt und kann nun ein weiteres Album der Finger Lickin’ Records mein Eigen nennen.

Leider ist dies mein erstes Album der Plump DJs und ich kann daher keinen Vergleich ziehen, aber es gibt anscheinend Leute, denen die beiden Jungs früher besser gefallen haben. Halb so schlimm, finde ich — Headthrash (haha, was für ein Name und was für ein Bild!) enthält durchaus gute Titel (man möge sich etwa einmal System Addict anhören) und ich bin demnach nicht enttäuscht (höchstens darüber, dass Amazon neue CDs manchmal ohne geschweißte Hülle verschickt).

Wer sich für diese Art der Musik interessiert, kann ja mal in den Sender von Nubreaks.com oder NSB Radio reinhören. Viel Spaß!

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Samstag
17. Jan. 2009
um 22:10 Uhr

Natalia Clavier » Nectar

Natalia ClavierNatalia Clavier? Sagt mir nichts. Ach, produziert von Eric Hilton? Und schon gesungen für Federico Aubele (der auch Produzent für Nectar war, was ich beim Kauf aber noch nicht wusste)? Okay, nehm ich mit. Als ich dann zuhause die CD eingelegt hatte und der Titel El Árbol zu spielen begann, fragte ich mich, wie ich diese Musik in Worte fassen soll. Der Ausruf "Wie fett ist das denn?" schien mir eine wenig adäquate Beschreibung für dieses Album zu sein. Was habe ich erwartet? Den lässigen, melancholischen Geist, der auch auf den Alben von Aubele zu finden ist. Und meine Erwartung hat sich erfüllt; Nectar ist toll. Um ehrlich zu sein: Menschen wie Federico Aubele oder Natalia Clavier nähren in mir den Wunsch, endlich einmal Spanisch zu lernen. Dann könnte ich ihre wohlklingenden Worte verstehen.

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