*Nachrichten, die ich wahrscheinlich zwitschern würde, wenn ich ein Twitter-Konto hätte
Die Dokumentation Why We Fight aus dem Jahr 2005 untersucht die Gründe, welche die USA dazu veranlassten, in den Jahren seit dem Zweiten Weltkrieg etliche Kriege zu initiieren, dabei insbesondere auch den 2003 begonnenen Krieg im Irak. Ich möchte diesen Film hiermit empfehlen. Glücklicherweise kann dieser kostenfrei angeschaut werden (via Wikipedia; etwa 100 Minuten). Weitere Informationen kannst du dem zugehörigen Wikipedia-Artikel entnehmen.
In diesem Zusammenhang könnte man auch auf das Milgram-Experiment (via o) hinweisen, welches durchaus bedenklich und dennoch aufschlussreich ist.
Auf der Erde leben auch schlechte Menschen. Fabian ist einer von ihnen.
Ich möchte aus aktuellem Anlass auf einen Film über das Geldsystem hinweisen, der auch für junge Jugendliche verständlich sein sollte und nicht uninteressant ist, auch wenn das Thema zunächst vielleicht trocken klingen mag; die Aufbereitung ist jedoch sehr gelungen. Der Film handelt von dem Goldschmied Fabian, der das ihm gegebene Vertrauen ausnutzt, um seine Macht und Kontrolle über die Menschen auszuweiten, und dauert keine 50 Minuten. Wer Lust hat, sich über solche Dinge Gedanken zu machen, kann sich den Film kostenlos anschauen:
Goldschmied Fabian: Gib mir die Welt plus 5 Prozent
(via D00FWA)
Die Geschehnisse der Welt verlaufen nicht optimal. Vielleicht geht das auch gar nicht. Aber vielleicht geht es dennoch besser. Die Zeitgeist-Bewegung setzt sich damit auseinander.
2007 erschien der Film "Zeitgeist" und ist nicht uninteressant, wenngleich stellenweise etwas theatralisch. Du kannst ihn kostenfrei bei Google Video anschauen (Dauer: 116 Minuten) und/oder den zugehörigen Eintrag bei Wikipedia lesen.
Wenn du wenig Zeit hast, sieh dir (zuerst) lieber den 2008 erschienenen Film "Zeitgeist Addendum" an (Dauer: 124 Minuten), dem zweiten Teil der dreiteiligen Dokumentarserie. Auch dafür existiert ein Wikipedia-Eintrag. Der deutsche Ableger der Zeitgeist-Bewegung fasst die Gedanken und Ideen des Films textuell zusammen.
Ob sie nun deine Augen öffnen oder blenden – die Filme sind sehenswert und du darfst dir dein Urteil gern selbst bilden. Eines kann man aber sicherlich lernen: Man sollte die Dinge hinterfragen.
Nachtrag am 28. September 2009 um 18:42 Uhr: Danke übrigens an Regina; sie hat mir den ersten Film gezeigt.